Wieso denkt man heutzutage bei Weihnachtsmarkt, Stadtfest, Kirmes und Strassenbahn auch an Messerattacke?
Bald beginnt sie wieder – die besinnliche Zeit vor Weihnachten.
Weihnachtsmarkt – Eine wunderschöne Möglichkeit, um sich auf Weihnachten einzustimmen. Die Gerüche nach Gewürzen, Gebackenem und Glühwein…Aber leider bringt das seit einigen Jahren auch eine Angst mit sich.
Früher und Heute
Früher freute man sich auf den Weihnachtsmarkt. Er hatten etwas friedliches und besinnliches. Seit einigen Jahren jedoch weicht dieses Gefühl mehr und mehr einer Angst. Messerattacken gibt es allzu häufig. Leider mit vielen Verletzten und auch Toten. Gegen Autos, die mit Höchstgeschwindigkeit in Menschenmengen rasen sind mittlerweile Massnahmen getroffen worden. Aber Messer? Die sind klein und unauffällig. Passen leicht in eine Jackentasche und dennoch kann mit solch einer verhältnismässig kleinen Waffe solch ein furchtbarer Schaden entstehen. Das Leben kann sich von einem auf den anderen Moment komplett verändern und Schmerz und Leid bereiten.
Kontrollen aller Besucher sind unrealistisch. Verbotsschilder sind wirkungslos. Die Polizei kann nicht überall sein. Was also könnte man tun, um Veranstaltungen mit vielen Besuchern wieder ohne Angst um Leib und Leben zu besuchen? Jedes Volksfest wie eine Kirmes, ein Karnevalszug oder ein Stadtfest, aber auch jedes öffentliche Ereignis – wie ein Konzert; ja sogar eine Fahrt im öffentlichen Verkehrsmittel kann mit solch einer bösen Attacke enden.
Mit Hilfe von künstlicher Intelligenz erzeugter Report zeigt, dass Messerattacken weltweit zunehmen.
Messerattacke Schutzmassnahmen
Ist ein Selbstverteidigungskurs hilfreich? Sicherlich. Schnittwunden oder gar tödliche Verletzungen sind dennoch nicht sicher auszuschließen. Zuhause bleiben? Bestimmt die sicherste Lösung. Gleichzeitag aber auch die einsamste und vielleicht auch das Verhalten, dass sich die Täter wünschen, denn die Angst die sie verbreiten, hilft ihnen sich mächtig zu fühlen. Was könnte also helfen?
Es gibt mittlerweile Schutzkleidung für professionellen Einsatz wie Polizei und Militär. Die kosten dafür liegen jedoch in Bereichen, die sich ein Normalverdiener kaum leisten kann. Liesse sich solch eine Kleidung zu erschwinglichen Preisen beschaffen? Hätte beispielsweise die junge getötete Ukrainische Frau Iryna Zarutska mit solch einer Schutzkleidung die Messerattacke in der Stadtbahn in Charlotte (USA) überleben können? Sicherlich schon. Allerdings gibt es keine erschwingliche und die professionelle ist sehr teuer und dennoch nicht elegant. Preis und Design schrecken hier ab – obwohl Schutzkleidung die pragmatischste Art des Schutzes dessen ist was unser wertvollstes Gut ist:
Gesundheit und Leben
Wir haben uns Gedanken dazu gemacht, wie Schutzkleidung unauffällig und bezahlbar werden kann. Folgen Sie uns und bleiben Sie dran. Bald werden wir hier erste Produkte anbieten, mit deren Hilfe Sie wieder ohne Angst die Weihnachtsmärkte geniessen können.

